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ALTE DROSTEI

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Drostei2018-12-31T08:55:50+00:00

PAPENBURG ENTDECKEN

Alte Drostei

Folgen auch Sie uns auf den Spuren der einstigen Pioniere unserer Stadt. Die Geschichte der Alten Drostei oder auch Papenburger Herrenhaus genannt beginnt im 16. Jahrhundert. Es ist deshalb das älteste noch stehende historische Bauwerk der Stadt Papenburg.

Der Bauursprung liegt in der Zeit des 30 Jährigen Krieges um 1630-1636. Der Bauherr für den Amtssitz (Drostei) ist nach noch vorhandenen Urkunden Dietrich von Velen.Er hatte das heutige Geländen mit der alten Burganlage aus dem 14. Jahrhundert von Friedrich Freiherr von Schwarzenberg (dem Namensgeber unseres Hotels im Arkadenhaus) für ein paar Goldtaler erworben.Ursprünglich war das Haus mit Gräften umgebender und mit dem heute noch erhaltenen Turm ging es 1716 in das Eigentum des Sekretärs des Dorsten Herr Dallmeier über. Der Verkäufer erwarb von dem Verkaufserlös das Gut Altenkamp in Aschendorf. Das heutige Haupthaus wurde Anfang des 18. Jahrhunderts im schlichten Fassadenstil der damaligen Herrenhäuser eleganten mit Blendrahmen und Verachtung aus Sandstein errichtet.

Heute nach umfangreicher Restaurierung ist es ein Haus von Menschen für Menschen. Das Gebäude dient der Information über die Stadtgeschichte bis zur einfachen Kommunikation der Menschen, die sich hier begegnen. Die sollen das Haus mit ihren Lebensgeschichten füllen. Die zahlreichen historischen Gegenständen stammen aus Gesprächen mit Menschen, die ihren Nachkommen an exponier Stelle etwas hinterlassen wollen.Dazu gehört die umfangreiche Bibliothek der Familie Behnes aus Aschendorf. Die Bücher reichen vom 14. Jahrhundert bis in die Zeit von 1939. Alte Gemälde aus dem 16. Jahrhundert, große Holzstaturen aus dem 17. Jahrhundert (Die Heilige Elisabeth beschützt eine Familie auf der Flucht) bis hinzu großen Holzschnitzereien aus dem 17. Jahrhundert. Allgegenwärtig ist der christliche Glaube der verschiedenen Eigentümer im Gebäude sichtbar. Der wahre Schatz im dem Gebäude ist das alte Dostenzimmer mit seinen ursprünglichen Möbel. Die Gemälde an der Wand zeigen die Besitzer des Gutes Altenkamp aus dem 18. Jahrhundert. Von außen  gelang man über die historische Treppe zunächst in das Pestzimmer aus dem 16. Jahrhundert. Dort befindet sich das alte Pestkreuz aus dem Kloster von Aschendorf sowie ein originaler Holzschnitt des Pestapostels Rochus ebenfalls  aus den 16. Jahrhundert. Das alte Gefängnis mit dem originalen Fenstergitter rundet den Rundgang ab.

Heute finden Lesungen, Ausstellungen und touristische Führungen statt. Man kann die alte Tradition des Axt werfen  erlernen, das traditionelle Vesper genießenden leckeren Kuchen bei einer Tasse Kaffe oder die Teezermonie beiwohnen. Auch das Brot backen und den Picknickkorp mit Leiereien befüllen können sie als Gruppe oder als Besucher miterleben.

Hier bist zu als Mensche gern gesehen, nicht nur als Konsument.

Sie stehen im Mittelpunkt. Wir wollen ihr Leben wertschätzen.

Erzählen Sie aus ihrem Leben. Das Haus wurde für Sie wieder neu eröffnet.

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